Kalte Temperaturen und Zentralheizung sind eine harte Kombination für die Gesundheit des Bartes. Der Feuchtigkeitsverlust im Winter entzieht Haar und Haut schneller Feuchtigkeit als zu jeder anderen Jahreszeit. Das Ergebnis, wenn Sie nichts dagegen tun, ist ein trockener, spröder, juckender Bart, der an den Spitzen bricht und an der Haut schuppt. So passen Sie Ihre Bartpflege-Routine an, wenn die Temperaturen sinken.
Warum der Winter für Ihren Bart schwieriger ist
In kalter, trockener Luft verdunstet Feuchtigkeit aus Haut und Haar schneller. Hinzu kommt die austrocknende Wirkung von Heizungsluft, heißen Duschen (die Talg entfernen) und Wind – Ihr Bart steht von November bis März unter dauerhaftem Feuchtigkeitsstress. Die Anzeichen: verstärktes Jucken, sichtbare Schuppen unter dem Bart, raue oder drahtige Struktur und stumpfes Haar.
Verwenden Sie Bartöl häufiger
Wenn Sie derzeit einmal täglich Bartöl verwenden, steigern Sie die Anwendung im Winter auf zweimal täglich – einmal morgens nach dem Waschen und einmal abends vor dem Schlafengehen. Die abendliche Anwendung ist besonders effektiv, da Ihre Haut das Öl über Nacht ohne Beeinträchtigung durch Schweiß oder Wind aufnimmt. Charlemagnes Premium Beard Oils in reichhaltigen Düften wie Tabak und Vanille oder Leder enthalten Trägeröle, die eine schützende Barriere auf Haut und Haar bilden.
Tragen Sie Bartbalsam über dem Öl auf
Im Sommer reicht oft allein Bartöl aus. Im Winter schafft die Zugabe von Beard Balm eine physische Barriere, die Feuchtigkeit einschließt und das Haar vor kalter Luft und Wind schützt. Tragen Sie eine kleine Menge auf, nachdem das Öl eingezogen ist – die Wachskomponente umhüllt jeden Haarstrang und verlangsamt den Feuchtigkeitsverlust über den Tag.
Waschen Sie seltener
Im Winter entzieht tägliches Bartwaschen die natürlichen Öle, die Ihre Haut ohnehin nur schwer produziert. Reduzieren Sie die Anwendung auf drei- bis viermal pro Woche mit Ihrem Beard Shampoo und spülen Sie mit kühlem statt heißem Wasser, um die Schuppenschicht nicht zu öffnen. An Tagen ohne Shampoo spülen Sie einfach mit Wasser und tragen wie gewohnt Öl auf.
Schützen Sie vor Reibung durch Mütze und Schal
Wollmützen und Schals erzeugen Reibung, die Barthaar brechen lässt, besonders wenn das Haar trocken und empfindlich ist. Eine kleine Menge Bartbalsam auf exponierte Stellen vor dem Rausgehen bietet zusätzlichen Schutz. Erwägen Sie auch eine mit Satin gefütterte Mütze, um Reibung auf Bart und Haut zu reduzieren.
Kämmen Sie öfter, berühren Sie weniger
Ein Bartkamm verteilt die Öle gleichmäßig im Haar. Im Winter kämmen Sie morgens und abends – es dauert 30 Sekunden und verbessert den Gesamtzustand deutlich. Vermeiden Sie es, zu oft mit den Händen durch den Bart zu fahren, da dies Feuchtigkeit vom Haar wegtransportiert.