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Rasieröl vs. Rasierschaum - Was ist besser für dich?

Rasieröl vs. Rasierschaum - Was ist besser für dich?

Beim Rasieren kommt neben der Frage, ob Rasierklinge oder doch lieber der elektrische Rasierapparat genutzt wird die Frage auf, wie man das Nassrasieren bestmöglich gestalten sollte.

Ganz klar, ein Trockenflug mittels Säbel á la Jack Sparrow, aus dem Film Fluch der Karibik mit Johnny Depp, kommt hier eher weniger in Betracht.

 

Sehr gut! Du liest weiter!

 

Du bist dir also in Punkto Nassrasur sicher und willst dich vorab informieren. Nein wir können keine Gedanken lesen, doch wäre es anders, hättest du schlichtweg bereits zu Beginn nicht zu diesem Blog gefunden. Im Zuge dessen kommt nun allerdings zugleich die nächste Frage auf.

 

Rasierschaum oder doch lieber Rasieröl? In diesem Blog Post werden wir dir die Unterschiede zwischen den beiden Hilfsmitteln aufzeigen und dir erklären, was für dich die beste Lösung sein wird, um deinem ungewünschten Bartwuchs Abhilfe zu schaffen.

 

Wozu eigentlich nicht einfach Wasser?

 

Hilfsmittel wie Rasieröl oder Rasierschaum bewirken, dass das Barthaar weich wird und sich ein gewisser Gleitfilm auf deiner Gesichtshaut bildet. Kurzum, Wasser besitzt diese wohltuende Eigenschaft nicht. Nicht nur die Haut, sondern auch die zu rasierenden Haare mögen das natürlich nicht, was unweigerlich zu Hautirritationen und im schlimmsten Fall (Stumpfe Klinge!) zum Ausreißen des Haares beim Rasieren führt. Du wirst also verstehen, dass dort mehr als nur Leitungswasser herhalten muss.

Welches Produkt stärkere oder schwächere Effekte erzielt, liegt nicht nur an dem gewählten Fabrikat, sondern auch daran welches Ausgangsmaterial verwendet wird. Im Folgenden werden wir dir zunächst den Rasierschaum bzw. die Rasierseife vorstellen.

 Rasieröl vs. Rasierschaum - Was ist besser für dich?

Der Rasierschaum bzw. Rasierseife

 

Ob Dosenschaum oder „selbstgeschlagener“ Rasierschaum mittels Rasierseife. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Bietet das Fertigpaket den entscheidenden Vorteil sofort einsatzbereit zu sein und somit den zeitlichen Pluspunkt, so ist nicht nur der auf Dauer merkliche monetäre also der Kostenfaktor ein Nachteil.

Insbesondere aber hat der klassische Dosenschaum meist nicht so gute Eigenschaften wie die Rasierseife. Kommt er doch meist aus dem günstigeren Sektor, so müssen in den Produkteigenschaften zwangsweise Abstufungen gemacht werden. Niedrigere Gleiteigenschaften  auf deiner Haut und schier nicht so weiches Barthaar, um es problemlos rasieren zu können, sind dabei wohl die Hauptkriterien. Von der Hautpflege des einzelnen Menschen und dessen individuellen Reaktionen in Bezug zu Allergien, wollen wir an dieser Stelle erst gar nicht eingehen.

 

Also lautet die Wahl Rasierseife. Ja genau, das Zeug was schon Opa ein Leben lang begeistert genutzt hat. Der Nachteil ist sicher das etwas aufwendigere Aufbereiten der Rasierseife vor der Rasur. Fordert es doch zusätzliche Hilfsmittel, wie einen Rasierpinsel, so ist es doch der Klassiker unter den Rasierschäumen und hat sich bereits über etliche Jahre bewehrt. Rasierseife besitzt in der Regel sehr gute Gleiteigenschaften für die von dir gewählte klinge, so dass du dein Barthaar perfekt und rückstandslos trimmen kannst (Stichwort: Bartstoppeln, Freunde!).

Zusätzlich bietet die Methode den geschlagenen Schaum mittels Rasierpinsel aufzutragen den Effekt, dass du den Schaum dort verteilen kannst, wo du Ihn auch vorfinden möchtest. Unserer Meinung nach, eine sehr stilvolle Methode, um einen Bart zu rasieren. Sind wir doch ehrlich, wer will nicht zu jeder Zeit die notwendige Klasse aufzeigen, wenn es um seinen Bart geht?

 

Auch ein Rasieröl hat allerdings spezifische Vorzüge, auf die wir nun eingehen werden.

 

Rasieröl vs. Rasierschaum - Was ist besser für dich?

Das Rasieröl

 

Nach Rasierschaum, Rasiercreme und Rasiergel, bietet der Markt auch Rasieröl. Bei dem Stichwort „Öl“ wirst du dich vielleicht an den einen oder anderen Cartoon in deiner Kindheit erinnern.

Warner Brothers hat es vorgemacht.

Der Roadrunner heizt mit einem Affenzahn über die Route quer durch die Wüste der Vereinigten Staaten. Sein Widersacher, der Coyote, will dieses wohlschmeckende Gefieder gerne stoppen und greift zu Öl, um das bestmögliche (aus-)rutschen seiner Beute hervorzurufen und ihn so zu stoppen.

 

Auch wenn der Plan so ziemlich allen Fällen nicht aufgegangen ist, ist die Idee nicht die schlechteste in Bezug dazu, jemanden oder in unserem Fall, etwas zum „gleiten“ zu bringen. So lässt sich die Öltheorie auch auf die Rasur übertragen.

 

Je „rutschiger“ die Haut, umso besser ist das Ergebnis und umso angenehmer ist die Rasur.

 

Rasieröl kann dabei gute Dienste leisten. Das meist mit tollen Duftstoffen versehene Hilfsmittel zur Rasur, besitzt durch die verschiedensten Zusammensetzungen an Ölen eine extrem gute Gleiteigenschaft, die sich auf der Haut zeigt. Außerdem hilft Rasieröl bei der Hautpflege, denn diese wird zwangsweise bei einer Rasur in gewissen Teilen gereizt.

Unsere persönlichen Erfahrungswerte zeigen, dass ein Rasieröl das Rasieren und die damit verbundene Hautpflege zu einer Erfahrung macht, die jeder einmal erlebt haben sollte.

 

Die zuvor erläuterte Herangehensweise an eine Nassrasur hat dir hoffentlich geholfen eine Entscheidung zu treffen, welches Hilfsmittel für eine Rasur für dich am ehesten zutrifft. Ob Rasierschaum oder Rasieröl...

Wie so häufig im Leben liegt die beste Methode, um dein Gesichtshaar zu rasieren, meist in der subjektiven Erfahrung. Um das für dich passende Hilfsmaterial zu finden, solltest du also auch eigene Erfahrungswerte mit den verschiedenen Produkten sammeln, um ein eigenes Fazit aus der äußerst umfangreichen Produktwelt ziehen zu können.

 

Eine Auswahl passender Produkte von Rasierseife und dem passenden Rasierpinsel über Rasieröl, findest du natürlich wie immer in unserem Charlemagne-Premium Shop. Viel Freude und Erfolg beim Ausprobieren!

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